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Die intelligente Umkleidekabine
© donielle

RFID könnte auch die Umkleidekabinen in Zukunft intelligenter machen. So könnte zum Beispiel, sollte ein Kleidungsstück gerade anprobiert werden welches nicht so recht passen will, direkt Auskunft darüber erteilt werden ob eine andere Größe verfügbar ist. Mittels eines Displays könnten Kombinationsvorschläge zum Outfit gegeben werden und eventuell passende Kleidungsstücke direkt an die Umkleidekabine gebracht werden.

In einem Bericht von mm-logistik.vogel.de wird erwähnt, dass von Grone dieses Pilotprojekt bereits Anstrebt. Das Ziel hierbei sei natürlich nur ein innovativeres Eingehen auf die kundschaft. Die "intelligente" Umkleidekabine könnte letztendlich auch für Designer nützlich sein. So kann analysiert werden welche Waren zum Beispiel oft anprobiert, letzten Endes aber nicht gekauft werden. So könnten sich die Designer und Hersteller von Modewaren besser auf das Kaufverhalten einstellen. Man verspricht sich dadurch und auch durch den Einsatz von RFID in der Logistikabteilung eine Einsparung der Herstellungskosten.

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© Mobile RFID

In der modernen Logistik sind die RFID-Chips nicht mehr wegzudenken. Automatisierte Lagerhallen können anhand der kleinen Chips die Waren automatisch einlagern, umlagern und auslagern. Der zuständige Logistiker kann dann in seinem Büro am Computerbildschirm sehen, wie viele und welche Waren in seinem Lager sind, durch welches Tor sie eingeliefert werden und wann und wo sie wieder ausgelagert werden. Diese Informationen gibt er dann, zum Beispiel für die Koordination der Transporte, schnell und einfach an die Spediteure weiter, oder er spricht sich mit anderen Lagern ab. Und um auch an dieser Stelle Zeit zu sparen und den Arbeitsfluss so kurz wie möglich halten zu können, ist es schneller getan, zum Hörer zu greifen, um sich auch mit mehr als einem Gesprächspartner in Telefonkonferenzen sofort verständigen zu können. Denn Schnelligkeit und Erreichbarkeit, auch in der Korrespondenz, sind wichtige Elemente, um ein Logistnetzwerk effizient zu führen.

Die Entwicklung der RFID-Chips hat in der Logistikbranche riesige Einsparungen gebracht und den Warentransport effizienter gestaltet. So müssen in den Lagerhallen keine Arbeiter mehr mit Gabelstaplern die Waren sortieren. Diese Aufgaben werden von Robotern erledigt, welche ihre Position und die der Waren anhand von RFID-Chips erkennen. Wie in einer Ameisenkolonie werden die effizientesten Transportwege errechnet und es kommt kaum noch zu einem Warenstau. Der Mensch muss nur noch im Notfall eingreifen.

Druckerpatrone mit RFID-Chip â€
© kennymatic

Dass es den Herstellern von Druckern so gar nicht passt, dass er mittlerweile sehr viele Hersteller gibt, die wiederbefüllte Patronen anbieten, das ist wohl logisch. Und dass alles getan wird, um den Einsatz von solchen Patronen zu verhindern, ist eine normale Schlussfolgerung. Es gibt jetzt bereits eine Druckerpatrone, die einen RFID-Chip hat und tatsächlich mit dem Drucker kommuniziert, so wird dann der Tintenfüllstand übertragen. Ist dieser RFID Chip nicht vorhanden, ist die Patrone nicht verwendbar. Die Hersteller der wiederbefüllten Patronen rüsten natürlich nun auch auf, um ihre Patronen wieder kompatibel zu machen.

Ohne Frage werden sie es auch jetzt wieder schaffen, diese Technik zu knacken, und die Druckerhersteller werden auch wieder eine ganze Batterie an neuen Ideen dagegen stellen, um wieder einzigartig zu sein. So wird das wohl immer weiter gehen. Niemand kann den großen Herstellern vorwerfen, dass das CRM der Firmen nicht funktioniert. Die Kunden werden mit solchen Aktionen immer wieder an die Marke gebunden. Dabei kann wohl niemand den Kunden verübeln, dass sie mit den günstigeren Recycling-Patronen Geld sparen möchten. Die Frage ist nur, warum die Firmen nicht selbst solche wiederbefüllten Patronen anbieten, dann bräuchten die Kunden nicht woanders nach günstigeren Patronen suchen.

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