Zum Selberdrucken: RFID aus Nanopartikeln
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Für einen Ausweis oder ein anderes amtliches Dokument wird die neue Technik sicherlich nicht geeignet sein. Wohl aber für einen Supermarkt oder eine Bibliothek. Gemeint ist die neueste Generation von RFID- Chips, die mit Kohlenstoff- Nanoröhrchen ausgerüstet sind. Worin der Vorteil besteht? Ganz einfach: die Nanotechnologie lässt sich in Druckertinte integrieren, sodass RFID- Etiketten künftig von zu Hause aus gedruckt werden könnten.
Ich verwende bewusst den Konjunktiv, weil die Technologie noch lange nicht ausgereift geschweige denn vermarktbar ist. Die Tageszeitung "Die Welt" wagt auf ihrer Webseite jedoch den Blick in die Zukunft und berichtet von Funkchips, die nur noch ein Drittel so groß sind und immerhin eine Reichweite von 300 Metern haben sollen.
Mal schauen, wann sich ein Unternehmen findet, das auf diesen neuen Trend aufspringt bzw. diesen weiterentwickelt. Bislang wurde die Idee lediglich an der Rice University in Houston erprobt – dort allerdings mit Erfolg.
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