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von Christoph Römer am 04.09.07

Ab 5. September gibt es die "Pratercard", mit der bei vorerst 30 der 150 Attraktionen bargeldlos bezahlt werden kann. Die Karten sind mit einem RFID-Funkchip ausgestattet, das System funktioniert also berührungslos. Den Kunden bringt es eine Ermäßigung von 20 Prozent
Die Technik ist dabei denkbar einfach und die verbundenen Anbieter und Attraktionen sind jeweils mit Handlesegeräten ausgestattet, die via gprs mit einem Server verbunden werden:
Wird die Karte über das Gerät gehalten, erfolgt eine Abfrage des Guthabens. Mittels "OK"-Taste kann die Buchung bestätigt werden. Für die Unternehmer kostet das neue System je nach Ausstattung zumindest 1.000 Euro. Der Praterverband investiert rund 300.000 Euro in die "Pratercard".
Sicherlich eine praktische Maßnahme, wenn sie dann auch von den Betreibern und den Praterbesuchern angenommen wird.
Permalink: Wiener Prater setzt RFID-Tickets ein
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