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von Creative Weblogger am 14.08.09

© dheuer
So lassen sich insbesondere bei der persönlichen Objektbewachung mit Hilfe dieser beiden Technologien das Sicherheitspersonal und deren Objektrundgänge quasi live verfolgen. Die Einsatzzentrale des Objektschutz-Unternehmens kann bei Unregelmäßigkeiten während des Bewachungsvorganges sofort reagieren, was die Qualität des Schutzdienstes wesentlich erhöht. Außerdem wird die Sicherheit für das Wachpersonal erheblich angehoben.
Möglich wird dies, durch die Kombination aus Mobiltelefonen und RFID sowie dem Einbau von RFID -Transpondern in die Dienstausweise der Wachleute.
Dass die RFID -Chips dann auch zur Zeiterfassung bzw. zur Überwachung der Wachleute genutzt werden können, ist dabei ein Nebeneffekt.
Permalink: Wachschutz bald mit RFID
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Wong
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Kommentar von:
Thomas Wachdienst
(21.10.09 14:41 Uhr)
Früher oder später läuft der Wachschutz nurnoch über Computer und deren Technologien, womit der Mensch nicht mehr gebraucht wird. Und da sagt einer nochmal das wir mehr Arbeitsplätze brauchen...
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