Uni Potsdam: RFID im Studentenausweis
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RFID nun auch Studentenausweisen
Studierende werden es wissen: "Clam" – das ist lateinisch und bedeutet soviel wie "heimlich". Und klammheimlich scheint auch die Universität Potsdam vorgegangen zu sein, als es darum ging, die Potsdamer Universitäts Chipkarte unter die Studierenden zu bringen, die sowohl als Studierendenausweise, als auch als Karte für den Ã-PNV sowie als Zahlungsmittel in Mensa und an den Kopiereren gilt.
Was damals nur die wenigsten wussten: Diese Karte enthält neben Strichcode offensichtlich auch einen RFID-Chip, der es – im schlimmsten Fall – auch Außenstehenden ermöglicht, Informationen über den jeweiligen Inhaber auszulesen. Im Weblog Citronengras findet sich eine ausführliche Dokumentation darüber, wie die Sache funktioniert und wie die Universität mit den Anfragen des Autors MaloXP umgegangen ist.
Bei Einführung im Jahr 2004 hatte auch schon der Asta protestiert, doch offensichtlich ging dieser Protest ein wenig unter und konnte die Einführung der chipkarte nicht verhindern.
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