Uni Dortmund warnt vor Problemen bei der RFID-Chip Entsorgung
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In aller Regel wird in der Fachpresse und in den Themenportalen über intakte RFID-Chips, deren Möglichkeiten und eventuelle Risiken berichtet. Ein Thema, das dabei oftmals in den Hintergrund tritt, ist die entsorgung der RFID-Transponder. Folgt man einer Studie der Universität Dortmund, die im Rahmen der Mikrosysteme 2004-2009 auch durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wurde, so kann es aus Sicht der Entsorgung zu kritischen Auswirkungen kommen, wie Portel berichtet.
Zur Lösung der Entsorgungsprobleme sei daher vor allem die Entwicklung technischer Verfahren zur Trennung und Aufbereitung von Smart Labeln erforderlich, erklärten die Studienmacher..
Bedenkt man, dass die Produktion von RFID-Chips in den nächsten Jahren deutlich ansteigen wird, so besteht durchaus Handlungsbedarf ..
Die komplette Studie kann übrigens auf der Webseite der Uni Dortmund kostenlos runtergeladen werden.
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