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Trends
von Christoph Römer am 24.01.07

Ein Beispiel ist die britische Kette "Marks & Spencer", die in diesem Frühjahr die Kollektionen in 120 Filialen mit Funkchips versehen wird:
Zunächst einmal geht es bei der ganzen Sache natürlich darum, dass ausreichend Ware zum richtigen Zeitpunkt im richtigen Regal liegt. Doch bei einigen ist jetzt die Phantasie angesprungen, was man, wenn die Chips schon einmal da sind, noch damit anfangen kann. Ein Unternehmer aus Süddeutschland hat bereits eine Technologie vorgestellt, mit der der Konsument die Echtheit der Ware überprüfen kann.
Das ist allerdings nichts Neues, denn der Einsatz von RFID gegen Produktpiraterie ist bereits geplant und diese Anwendungsmöglichkeit seit fast einem Jahr bekannt. Doch auch bei der Anprobe sollen künftig RFID-Chips zum Einsatz kommen. Vorbei die Zeiten, in denen man sich verzweifelt in der Umkleidekabine in zu enge Hosen zwängt. Denn:
Abhilfe soll jetzt der schon seit längerem bekannte Magicmirror bieten. Das Wunderding war bisher vor allem dazu da, zusätzliche Informationen zum anprobierten Kleidungsstück zu geben, das mittels RFID erkannt wurde.. Jetzt bietet Magicmirror zwei berührungsempfindliche buttons mit der Bezeichnung "Larger Size" oder "Smaller Size". Geschäfte, die sich noch Personal leisten können, müssten dann einen Service bieten können, der einen auch vor peinlichen Kommentaren seines Partners: "Ich hab Dir doch gleich gesagt, dass Du da niemals rein kommst" schützt.
Permalink: Textilbranche: RFID in der Umkleidekabine
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Wong
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