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Technik
von Christoph Römer am 07.07.06
sowohl den RFID-Chip zu beschreiben als auch das Inlay selbst zu bedrucken. Dabei kann direkt, das in der Supply Chain benötigte NVE-Etikett mit der RFID-Information bedruckt werden oder aber auch ein separates EPC-Etikett erstellt werden.
Um den Produktverfolgungsrichtlinien von wichtigen Einzelhandelsketten, Unternehmen des Logistikbereichs, Pharmaproduzenten und Behörden zu entsprechen, mussten RFID-Tags laut Toshiba bisher kostenintensiv auf ein separates Etikett in Größe eines NVE-Etiketts angebracht werden. Durch die Erfindung sollen sich nun die Durchlaufzeiten erheblich verringern und die Kosten für Etikettenmaterial in Größe eines zweiten NVE-Etiketts entfallen. Entweder wird die EPC-Information direkt auf dem NVE-Etikett eingefügt oder aber ein kleines (ab 20 mm Größe) EPC-Etikett bedruckt und anschließend auf dem bereits vorhandenen NVE-Etikett aufgeklebt.
Die fertigen Etiketten sind dabei überdurchschnittlich groß, was Gizmodo schon zum spotten reizt:
Die Tags sind so groß, dass man sie ohne weiteres erkennen und entfernen kann (natürlich erst nach dem Bezahlen!).
Doch die Geldersparnis für den Einzelhändler bleibt sicherlich auch im Falle von ein paar mehr Diebstählen bestehen.
Permalink: Sprint: RFID-Tags selberdrucken
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