Sicherheitsspezialist will RFID-Pass fälschen
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Dass RFID-Reisepässe nicht unbedingt sicher sind, dürfte mittlerweile bekannt sein. Doch folgt man einem Bericht auf heise.de, so möchte der US-amerikanische RFID-Spezialist Lukas Grunwald nun beweisen, dass man die Pässe problemlos fälschen und die Lesegeräte zum Absturz bringen kann:
Mit einem geklontem RFID-Chip und einem präparierten JPG-Bild, wie es auch im E-Pass hinterlegt ist, gelang es ihm, mehrere Lesegeräte respektive die dazugehörige Software zum Absturz zu bringen. Grunwald schließt laut dem Magazin Wired daraus, dass sich über den wahrscheinlich provozierten buffer overflow auch Code einschleusen und ausführen ließe.
Mit dem eigenen, eingeschleusten Code könnten dann auch Informationen manipuliert und letztlich falsche Personendaten vorgegaukelt werden.
Der Originalbericht hierzu findet sich im US-Magazin Wired.
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