Schusswaffen: Sicherheit dank RFID
abgelegt im Archiv Trends am 16.04.09

© Kevitivity
Man kennt da ja: geht es nach manchen Kritikern, so ist RFID ein reines Werkzeug des Bösen und dient lediglich der Erfassung und Durchleuchtung ehrbarer Bürger. Gewiss: an einigen Kritikpunkte mag Wahres dran sein, doch nun könnten den Funkchips ein "Job" beschert sein, gegen den nur Die wenigsten Kritiker Einwände haben können.
Es geht dabei um die Sicherung und Erfassung von Schusswaffen, die durch den Einsatz von RFID-Technologie vor unbefügtem Zugriff gesichert werden sollen. Konkreteres berichtet die Tageszeitung "Die Welt" in ihrer Online-Ausgabe:
Von einem RFID-Chip im Armband werden Funksignale an einen Empfänger in der Waffe geschickt. Wird das Armband mit Fingerabdruck oder PIN aktiviert, wird die Waffe entsperrt - allerdings nur, wenn Armband und Waffe nah beieinander sind, und nur für einen bestimmten Zeitraum. Wird beispielsweise einem Polizisten, der ein Funkarmband trägt und dessen Waffe deshalb entsperrt ist, die Waffe entrissen, sperrt sie sich, sobald die Funkverbindung zum Armband abreißt.
Dies ist allerdings nur ein System von vielen und es fragt sich, welche Sicherungsmöglichkeit am Ende das Rennen macht. Die Idee ist aber nicht schlecht, wie ich finde ...

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Permalink: Schusswaffen: Sicherheit dank RFID
Tags: RFID System Waffen Sicherheit Biometrie Scan
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