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Technik
von Christoph Römer am 14.06.07

Mit dem Tag sei man in der Lage den spezifischen Standort und die Bewegung eines Vermögensgegenstandes exakt zu bestimmen. Bevor dieses GPS-Tag entwickelt wurde, war diese genaue Standortbestimmung nicht möglich., wie Ecin berichtet.
Der RFID-Chip ist dabei sogar in der Lage, sich gewissermaßen selbst zu orten und die ermittelte Position zu archivieren. Weitere Informationen liefert ZDnet:
Sobald er bewegt wird, spürt sich der GPS-Tag selbst auf und nutzt Satelliten in Verbindung mit RFID für die Aufzeichnung seiner Route. Sobald der Tag in den Messbereich eines kompatiblen Readers gerät, liefert er alle Informationen über seine Bewegung sowie seine verschiedenen Standorte. Mit Strom versorgt werden die Tags durch eine Batterie, deren Lebensdauer Gantner je nach Einsatzhäufigkeit mit etwa 2,5 Jahren angibt. Zudem verfügen die Chips über einen bewegungssensor, der sicherstellt, dass die GPS-Einheit nur bei Bedarf aktiviert wird.
Klar, dass diese Tags sowohl größer als auch teurer sind, als die momentan marktüblichen Lösungen. So erscheint es trotzt der größeren Genauigkeit fraglich, ob die Logistik-Branche sofort in großem Stil zugreift. Doch früher oder später macht eine genaue Nachverfolgung von RFID-Tags durchaus Sinn.
Permalink: RFID-Tag mit GPS entwickelt
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