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Trends
von Christoph Römer am 20.09.06

Wie das geht deutet Uni-Protokolle.de an:
Auf einer Palette befinden sich natürlich Zehntausende Rasierklingen. Diese an einem RFID-Gate in Sekundenschnelle auszulesen, ist bisher unmöglich." Die Lösung ist genial einfach, technisch aber anspruchsvoll: Man verknüpft die Tags zu einem intelligenten Netzwerk. Dieses Netzwerk enthält neben den einfachen Tags auf den Rasierklingen Chips mit Kontrollfunktion, die Beacons. Diese erfassen und sammeln die Signale aller umgebenden RFID-Etiketten und führen direkt an Bord der Palette eine Art permanenter Inventur durch. Fährt die Palette durch ein Warentor, muss das Erfassungssystem nur ein einziges Signal - das eines Beacons - aufnehmen, um die Lieferung auf Vollständigkeit zu überprüfen.
Doch das ist nicht alles. Denn die Netzwerke haben weitere Vorteile: Sie stellen eine vollständige Erfassung sicher. Bislang kommt es vor, dass die Ware auf Paletten wegen Abschattungen des Funksignals nur unvollständig erfasst wird. Das kann mit der neuen Lösung nicht passieren., wie TecChannel schreibt.
Permalink: RFID-Chips bilden Netzwerk
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Wong
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Kommentar von:
bitacle.org
[...] Eines der Themen bei den diesjährigen Dortmunder Gesprächen wird die Organisation von RFID-Chips sein. [...]
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