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von Creative Weblogger am 07.02.10

© Masked Malayan
Wie die RP-Online berichtet, werden nun die ersten RFID -Armbänder im Offenbacher Klinikum eingeführt und aus einem Pflegeheim im Schwarzwald sowie in vergleichbaren Einrichtungen in den USA und der Schweiz sind bereits erste Ergebnisse zu vermelden:
Normalerweise kann auf Armbändern im Krankenhäusern nur abgelesen werden, wann die Untersuchungen terminiert sind. Bei den Risikopatienten hingegen soll das Funk-Armband Alarm schlagen, sobald sie ihren erlaubten Bereich verlassen. Am Computer kann das Pflegepersonal dann überprüfen, wo sich der Patient gerade aufhält.
Gewiss: das klingt auf den ersten Blick ein wenig nach Orwellscher Überwachungslogik. Doch bedenkt man, dass zahlreicher alte Menschen schlichtweg keine Orientierung mehr haben, so halte ich diese Form der Absicherung durchaus für akzeptabel. Alldieweil sich auch die Kosten im Rahmen halten dürften.
Permalink: RFID unterstützt Demenzkranke
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Wong
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