RFID und elektrostatische Aufladung
abgelegt im Archiv Hintergrund am 30.01.09

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rfid-Chips müssen in der Praxis so einiges aushalten. Insbesondere im Bereich Logistik, geht es nicht nur darum, dass der Chip einwandfrei funktioniert, sondern auch um Gewährleistung seiner Haltbarkeit. Neben eventuellen Stößen, Stürzen, dem Aushalten von Hitze und Kälte, kommt in diesem Bereich auch der elektrostatischen Aufladung eine besondere Aufmerksamkeit zu. Denn ein jeder, der mit Wickelstretchprozessen zu tun hat (das ist der Einsatz von Kunststofffolien, um eine Ware zu verpacken), der wird wissen, dass hier hohe statische Aufladungen erzeugt werden.
Doch wie RFID-Ready berichtet, kann hinsichtlich der Funktionalität der RFID-Chips Entwarnung gegeben werden, denn
In der Absorberkammer im LogIDLab des Instituts für Distributions- und Handelslogistik (IDH) des VVL e. V. in Dortmund werden Untersuchungen zur ESD-Beständigkeit von Transpondern durchgeführt.
Die Prüfspannungen liegen bei bis zu 20.000 Volt und offensichtlich zeigten sich die getesteten Transponder gänzlich unbeeindruckt. Gut zu wissen und wer weitere Details erfahren möchte, sei auf http://www.vvl-ev.de/ hingewiesen.

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Permalink: RFID und elektrostatische Aufladung
Tags: RFID wickelstretchprozesse Aufladung Volt Elektrisch
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Wong
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