RFID und American Football
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© padrian2
Ich musste wirklich eine Weile überlegen, welches Thema ich denn nun im Rahmen meines Postings behandle. Unter Relevanz-Gesichtspunkten wäre vermutlich die gestiegene Rolle der Funkchips in der Wirtschaft geeignet gewesen, über die sich die Süddeutsche Zeitung auslässt. Doch hatten wir dieses Thema schon allzuoft und mittlerweile dürfte selbst der letzte Technik-Gegner wissen, dass sich die RFID-Technologie in der nächsten Zeit nicht stoppen lassen dürfte.
Und dazu passt dann auch ein Artikel, den ich in der RFID-Ready gefunden habe. Es geht um … American Football, denn künftig sollen die Helme der Spieler mit RFID-Tags ausgerüstet sein, damit Hitzeschläge vermieden werden:
das US-Unternehmen Hothead Sports arbeitete an einer "Waffe" gegen den Hitzschlag und holte sich dafür IDENTEC SOLUTIONS mit ins Boot. Der österreichische Spezialist für aktive RFID-Technologie entwickelte einen schlagfesten, ultraleichten Transponder mit Temperatursensor, der innerhalb eines Aktionsradius von bis zu 500 Meter höchste Präzision und auch absolute Bewegungsfreiheit garantiert.
"Unser Transponder wird im Footballhelm integriert, misst im Bereich der Schläfe permanent die Körpertemperatur und leitet die Daten in Echtzeit an einen PDA weiter", erklärt Peter Linke, Executive Vice President Sales and Marketing bei IDENTEC SOLUTIONS.
Wird die Temperatur überschritten, so ertönt ein Warnsignal und der Spieler kann vom Feld genommen werden. Neben der Körpertemperatur werden dabei auch Herzfrequenz und sogar der Kalorienverbrauch ermittelt. Praktisch, oder?
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