RFID: Studie sorgt für mehr Transparenz im Markt
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Eine Studie der Hochschule Niederrhein sorgt für mehr Transparenz im immer unübersichtlicher werdenden Markt für RFID-Produkte. Dies berichten die Uni-Protokolle und schreiben:
Der zunehmenden Unsicherheit um den Einsatz dieser Sender zur Identifikation von Gütern trägt der arbeitskreis Consulting unter Leitung des Wirtschaftsinformatikers Prof. Dr. Georg Wilking an der Hochschule Niederrhein Rechnung: Im Rahmen einer Studie wurden geeignete Anbieter von Produkten und Dienstleistungen in Deutschland umfassend erhoben und übersichtlich dargestellt.
Eine der Schlußfolgerungen aus der Studie ist, dass rund ein Drittel der momentanen RFID-bezogenen Projekte nicht zum Erfolg führen werden. In der Studie werden diejenigen Anbieter aufgelistet, die sich bereits auf hohem Niveau konsolidiert haben:
Über zweihundert Lieferanten von Transpondern und Lesegeräten sowie Anbieter einschlägiger Peripherie und Dienstleistungen werden in der neuen Studie identifiziert und aufgeführt. Sie gibt damit interessierten Unternehmen einen ersten strukturierten Überblick über das Angebot auf dem deutschsprachigen Markt. Ergänzt werden sie durch notwendige Komponenten und typische Problembereiche von RFID-Projekten.
Für vergleichsweise günstige 29 Euro kann die Studie bei www.wilking.info bezogen werden.
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