RFID sichert Gefahrgutabwicklung
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Die österreichische Autobahngesellschaft ASFINAG will künftig Gefahrguttransporte auf den Autobahnen des Landes via RFID-Technologie verfolgen. Nicht zuletzt aufgrund der vielen Tunnel im Land, sehen die Entwickler einen großen Bedarf für die Funkchips, denn bislang musste jeder Gefahrguttransport vor der Einfahrt bei der Tunnelaufsicht gemeldet werden. Futurezone schreibt hierzu:
Die Tests für das neue System sollen im September beginnen – Kostenpunkt rund eine halbe Million Euro. Die Autobahngesellschaft konzentriert sich dabei vor allem auf jene Tunnel, die länger als fünf Kilometer sind. Bis Mitte 2007 erwartet Reichhold den Endbericht.
Ist das System erfolgreich, will die ASFINAG das Produkt auch nach Ost- und Südosteuropa exportieren.
Auf einen weiteren Aspekt der neuen Technologie weist die Kleine Zeitung hin. Demnach soll das mehr an Sicherheit zumindest in einigen Fällen mithelfen, den Bau einer zweiten Tunnelröhre einzusparen.
Wird dieses Ziel erreicht, so hat sich die Investition in die neue Technologie zumindest ökonomisch absolut gelohnt.
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