RFID nun auch Teil von Videobildern
abgelegt im Archiv Trends am 24.01.10

Wenn Datenschützer den Begriff "RFID" hören, schrillen gerne die Alarmglocken. Wenn RFID - wie jetzt - mit Videoüberwachung kombiniert wird, dürfte die Kritik noch größer sein. Doch genau das ist dem Regensburger Unternehmen Dallmeier und initPRO nun gelungen. Soweit zumindest ein Bericht bei rfid-ready, wo es heißt:
Erstmals können nun im Videobild die vom RFID-Tag übertragenen Daten eingebunden werden, wie zum Beispiel Datum, Uhrzeit oder Seriennummer. Dazu schickt der RFID-Reader über Ethernet Daten an den Dallmeier-Recorder, die anschließend in der Managementsoftware PView im oder neben dem Videobild angezeigt werden.
Das Ganze wird vor allem dazu benutzt, den Gefahren- und damit auch Haftungsübergang in der Logistik zu dokumentieren. Und das ist durchaus praktisch, denn so wird stets klar, wer für den Verlust einer Ware oder eines Pakets bzw. deren Beschädigung haftbar gemacht wird. Entsprechend auch das Statement:
"Mittlerweile wird das Scannen der Waren jedoch immer häufiger um RFID-Technologie erweitert. Das spart viel Zeit, denn die Waren müssen nicht mehr manuell erfasst werden, sondern können automatisch von Lesegeräten in Sekundenschnelle verbucht werden. Deshalb ist es wichtig, dass auch die Einbindung von RFID-Daten in die Videobilder möglich ist, um auch künftig Pakete und ganze Paletten eindeutig identifizieren zu können," erklärt Norbert Jungbauer, Geschäftsführer von initPRO.
Der Begriff der Pionierleistung, wie er in dem Artikel auftaucht scheint also durchaus angebracht zu sein.

Permalink: RFID nun auch Teil von Videobildern
Tags: RFID Video Dallmeier Überwachung
Stimmen Sie ab für RFID nun auch Teil von Videobildern:
|
Dieser Eintrag wurde mit: 6.00 Punkten (von 3 Stimme(n) insg.) bewertet.
|
| RSS | |
|
| |
| Yahoo! |
|
| Bloglines |
|
| Followen Sie uns bei Twitter! |
Most Popular
Best of
Datenschutz
Hintergrund
Kurz vorgestellt
News
Politik
Retail
Schon gewusst
Technik
Trends
Veranstaltungen
