RFID musikalisch – von Funkchips und Kreativität
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Normalerweise geht es in diesem Weblog um Technik und gelegentlich mal um Wirtschaft, die natürlich bei den meisten RFID-Projekten eine Rolle spielt. Doch die Kunst blieb bislang stets aussen vor. Dass das nicht sein muss, beweist ein Artikel im US-amerikanischen "Schwester"-RFID-Weblog.
Gautam Chabra berichtet hier über den Einsatz von RFID-Technologie bei einer einzigartigen Klanginstallation im Museum für zeitgenössische Kunst im dänischen Roskilde. Die so genannte Audiobar ist im wahrsten Sinne des Wortes eine echte Bar mit echten Flaschen, die jedoch allesamt mit RFID-Tags versehen sind. Jede der Flaschen ist mit einem bestimmten Begriff wie "langsam", "laut" etc. versehen und spielt bei aktivierung den entsprechenden Sound aus dem Klangarchiv ab.
So kann man durchaus von einer novel method for presenting the archive of audio art at the Museum sprechen.
Auch MediaSoon schreibt über die ungeahnten Möglichkeiten der Hørbar, wie das Projekt in Dänischen heißt:
Moving the bottles activates sounds – so einfach wie genial.
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