RFID macht Schluss mit dem Kabelsalat
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Ob man nun ein Netzwerkadministrator ist oder nur privat mit vielen Kabeln zu tun hat: das Problem des "Kabelsalats" dürfte wohl jeder kennen. Natürlich lässt sich dieser auflösen, indem man jedes Kabel einzeln verfolgt, doch bei einem großen Rack sind es einfach zu viele "Strippen".
Abhilfe schafft neuerdings RFID -Technologie aus dem Hause data complex. Mit ".max" wird komplexes Kabelmanagement betrieben und IT-Administrator.de erklärt die Einzelheiten. Die Lösung
besteht aus der universellen Reader-Blende ".maxLINE", die an vorhandene Patchpanels für Kupfer- und Glasfaserverkabelung angebracht wird und speziellen RFL-Transpondern (RFL, Radio Frequency Localisation), die sich in den Steckern der Patchkabel befinden. Pro Rack überwacht dann ein mit dem LAN verbundener Master-Controller ".maxANALYZER", dass alle Kabelverbindungen korrekt gesteckt sind.
Die Patchaufträge werden dabei sowohl via LED angezeigt als auch auf Wunsch via Bluetooth an die jeweiligen Blackberrys bzw. PDA der Administratoren übermittelt. Praktisch.
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