RFID in der Medizin: Das Funk-Pflaster
abgelegt im Archiv News am 14.11.07
Das wird den hypochonder freuen, so beschreibt Gizmodo die Neuentwicklung des US-Unternehmens Gentag. Und sicherlich könnte man trefflich über Sinn und Unsinn eines Pflasters mit eingebautem RFID-Chip streiten. Auf der anderen Seite, kann eine solche Entwicklung in manchen Situationen durchaus gute Dienst leisten. So lesen wir:
Zwar wurden auch schon in der Vergangenheit RFID-Chips für diesen Zweck z.B. bei chronisch Kranken eingesetzt; dabei handelte es sich aber um Implantate. Das Gerät von Gentag dagegen soll sich nicht von einem herkömmlichen Pflaster unterscheiden.
Doch der Nutzen bleibt doch auch bei einem Pflaster erhalten, das zudem den Vorteil hat, das es temporär einsetzbar ist, während ein Implantat erst wieder herausoperiert werden müsste. Ich halte die Idee, die diesem Pflaster zugrunde liegt durchaus für sinnvoll - nicht nur für Hypochonder.

Permalink: RFID in der Medizin: Das Funk-Pflaster
Tags: RFID Pflaster Gentag
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Wong
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