RFID ersetzt Haustürschlüssel
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Dass Türen mittlerweile ohne Schlüsselloch und Schlüssel funktionieren wird jeder regelmäßige Hotelgast längst wissen. Doch die Verwendung von RFID bei der Ã-ffnung der eigenen Haustür ist neu. Hierzu schreibt das PC-Magazin:
Die US-Firma GlobalComm hat mit dem MyKey 2300 einen RFID-Schlüssel für die Haustür entwickelt. Der Hausbesitzer kann mit dem MyKey 2003 ein Eintrittssystem nachrüsten, das über eine Karte den Bewohnern den Riegel öffnet und ohne Schlüssel- und Schlüsselloch auskommt.
Anstelle eines Schlosses wird ein kompaktes Lesegerät angebracht. Per Knopfdruck schaltet man das System lesebereit. Daraufhin muss nur noch die Karte mit dem RFID-Chip in die Nähe des Lesegerätes gebracht werden und das Schloss wird geöffnet.
Auch golem.de greift dieses Thema auf:
Die RFID-Datenübertragung ist nach Herstellerangaben 40-Bit breit verschlüsselt. Den Algoritmus gab man nicht an. In MyKey 2300 stecken vier AAA-batterien, die ungefähr ein Jahr lang halten sollen. Dadurch ist das Gerät unabhängig von der Hausstromversorgung. Sollte die Batterien zur Neige gehen und man das Auswechselsignal übersehen, steht man zwar vor verschlossener Tür, kann aber über einen Notversorgungssstecker an der Hausaußenseite des Systems eine 9-Volt-Blockbatterie anschliessen.
Für MyKey 2300 verlangt der Hersteller online knapp 300,- US-Dollar. Im Lieferumfang sind neben dem Lesegerät und der Installationsanleitung zwei Aufklebe-RFID-Tags in der Größe von 25 x 12 mm und sechs Kreditkartengroße RFID-Schlüssel enthalten.
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