RFID -Chips überwachen Blutkonserven
abgelegt im Archiv Technik am 18.09.09

© José Goulão
Wer kennt sie nicht: die Aufrufe von Rotem Kreuz, ASB und anderen, die allesamt dazu ermutigen, Blut zu spenden. In der Tat können Blutkonserven Leben retten doch kommt es auch darauf an, dass diese gründlich überprüft, gelagert und transportiert werden. Womit wir beim Thema wären, denn die Firma Siemens hat gemeinsam mit anderen Unternehmen ein RFID -System aufgebaut, dass BLutkonserven lückenlos "im Blick behält":
Der Chip identifiziert die Blutbeutel während des Wegs vom Spender zum Patienten eindeutig. Zusätzlich enthält er einen Temperatursensor. Denn für den Transport ist eine lückenlose Kühlkette entscheidend, weil Blut schnell verdirbt. Ein klinischer Test an der Universitätsklinik Graz war erfolgreich.
Das schreibt der Innovations-Report und berichtet weiter, dass das neue System nun auch auf dem Markt eingeführt wird. Zunächst sind es nur einige, wenige Pilotkunden doch im Erfolgsfall dürfte die "Wegwerf"-Rate im Bereich BLutkonserven um 20 bis 40 Prozent sinken. Gute Nachrichten.

© José Goulão
Permalink: RFID -Chips überwachen Blutkonserven
Tags: RFID Siemens BLutkonserven BLut Konservierung Chips System
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