RFID: Blindenstab entwickelt
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© lupinehorror
Es mag auf den ersten Blick ein wenig skurril anmuten doch wenn man bedenkt, dass allein in Deutschland 1,2 Millionen Menschen Sehbehindert und 160.000 Menschen blind sind, dann wird schnell klar, dass der neue RFID -Blindenstab ein wahrer Meilenstein sein könnte:
Im Stab befindet sich ein Sensor, der mit Hilfe von elektromagnetischen Wellen Informationen aus in den Boden eingelassenen RFID-Flaggen ausliest. Diese werden an ein Navigationssystem weitergeleitet. Das Navi wird in einer Umhängetasche mitgeführt, die auch Lautsprecher enthält.
Und diese Lautsprecher geben akustische Hinweise, in welche Richtung es gehen soll – bei Taubblinden funktioniert das Ganze dann übrigens über einen Handschuh, der die entsprechenden Informationen in Vibrationen umsetzt.
Das berichtet Ratschlag24 und hinter dieser Neuentwicklung stehen Studierende der Central Michigan University.
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