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Veranstaltungen
von Christoph Römer am 06.02.08

Auf mehr als 5 000 Quadratmetern präsentieren unter anderem Deister Electronic, Feig Electronic, Identec Solutions, Psion Teklogix und Siemens A&D (Automation and Drives) ihre Lösungen.
Eine Besonderheit ist dabei erneut das "Tracking & Tracing Theatre", eine komplette Supply-Chain zu Demonstrationszwecken.
Daneben besteht im Rahmen zahlreicher Foren, wie beispielsweise dem CeBIT-Forum Auto ID/RFID, dass gemeinsam mit der Psion Teklogix Mobile Show abläuft, Fragen zu stellen und nähere Einblicke zu erhalten.
Mehr Informationen finden sich auf der Webseite der Cebit, die in diesem Jahr vom 4. bis zum 9. März stattfindet ...
Permalink: RFID auf der CEBIT 2008
Trackback: http://publish.creative-weblogging.com/publish/mt-tb.pl/112995
Wong
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Kommentar von:
Rainer Dahlmann
(28.03.08 23:20 Uhr)
Kommentar von:
Rainer Dahlmann
(28.03.08 23:21 Uhr)
Zu meiner Person:
Mein Name ist Rainer Dahlmann. Ich bin Besitzer dieses Patents: http://www.rd-innovation.com/doc/DE102005012933B3.pdf
und bin seit knapp 18 Jahren auf den Berliner Flughäfen beschäftigt. Meine neueste Anmeldung in diesem Bereich beruht auch wieder auf RFID, einem Verfahren, um Mitarbeiter über die RFID Technologie leistungsgerecht zu bezahlen. Denn mit dieser Technologie kann man auch Mitarbeit so gut bezahlen, dass kein (!) Konkurrent in der Luftfahrtbranche dieses Einkommen toppen könnte!
Mein Name ist Rainer Dahlmann. Ich bin Besitzer dieses Patents: http://www.rd-innovation.com/doc/DE102005012933B3.pdf
und bin seit knapp 18 Jahren auf den Berliner Flughäfen beschäftigt. Meine neueste Anmeldung in diesem Bereich beruht auch wieder auf RFID, einem Verfahren, um Mitarbeiter über die RFID Technologie leistungsgerecht zu bezahlen. Denn mit dieser Technologie kann man auch Mitarbeit so gut bezahlen, dass kein (!) Konkurrent in der Luftfahrtbranche dieses Einkommen toppen könnte!
Kommentar von:
Ralf Stoffe
(17.07.08 16:45 Uhr)
Hi
Kommen hier in der nächsten Zeit noch ein paar Beiträge, oder wurde dieses Blog-Projekt auf Eis gelegt? Wäre sehr schade :(
Ralf
Kommen hier in der nächsten Zeit noch ein paar Beiträge, oder wurde dieses Blog-Projekt auf Eis gelegt? Wäre sehr schade :(
Ralf
Kommentar von:
RS-security
(26.11.08 14:13 Uhr)
und was ist mit den Daten die auf dem RFID-Chip in den Pässen gespeichert sind?? Wir bieten Schutz, aber offensichtlich ist niemand sensibel genug um sich vor Datenklau zu schützen, somit ist den Kriminellen das Scheunentor weit geöffnet. Erst wenn der Erste bei Jauch in die Sakkotasche weint weil seine Kohle weg ist, wird der Bürger wach werden, dann kanns allerdings zu spät sein.
Kommentar von:
Reiner
(13.03.09 4:03 Uhr)
RFID ist eine tolle und simple Technologie - das ganze Thema hat irgendwie zu viel Aufmerksamkeit bekommen.
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Wie ich mir die richtigen Leute vorstelle? Ganz einfach. Menschen die sich a) mit dem Ablauf auf Flughäfen und deren Gepäckströmen bestens auskennen sowie b) Menschen mit technischem Sachverstand, die einerseits die Technologie RFID begreifen, andererseits die Problematiken beim Check-In sowie den gesamten Beladungsvorgang während eines „Turn-Arrounds“ kennen. Nur solche Menschen sind, so denke ich, in der Lage die Flut der Gepäckströme in den nächsten 10 Jahren wirklich Herr zu werden und die unnötigen Ausgaben, die derzeit für Fehlleitungen von Gepäckstücken sowie deren Folgekosten ausgegeben werden müssen, einzusparen.
Hochinteressant finde ich auch den Umstand, dass auf einigen europäischen Flughäfen, wie Amsterdam, Paris, Ungarn-Debrecen, Helsinki-Vantaa, London Heathrow, Manchester und sicherlich noch andere oder in Kürze noch folgende, die Technologie im Gepäcklogistischen Bereich bereits einsetzen – wenn zum Teil bis jetzt auch nur in der Testphase – es in Deutschland bisher aber noch niemand für nötig erachtet hat, diese Technologie auch hier einzusetzen. Es geht um:
Sicherheit für die Passagiere und den Crews
Sicherheit im gesamten Luftverkehr
Komfort für Passagiere
Erleichterungen für die Mitarbeiter auf Flughäfen
Perfektionierung des gesamten „Turn-Arrounds“
Wesentliche Optimierungen einzelner Arbeitsbereiche
Einsparungen von hohen Ausgaben
Ich könnte noch weitere Punkte nennen, jeder einzelne bisher genannte hat bereits weitere „Untersynagien“, die ich mir aus Zeitgründen hier ausspare.
Weshalb also wird ausgerechnet in Deutschland, dem Land der Ideen, diese Technologie nicht eingesetzt, um o.g. Anreizpunkte zu bewältigen? Liegt es daran, dass man erst einmal sehen will wie andere damit zu recht kommen? Oder liegt es daran, dass man kleinen Erfindern in Deutschland nicht die Lorbeeren gönnt, die ein solches Projekt, wenn es denn das hält was es verspricht, im Erfolgsfall mit sich bringt? Ja, Erfinder aus Deutschland! Ich bin der Einzige (!) weltweit, der bereits 2003 ein fast schlüsselfertige Konzept inne hatte um o.g. Probleme zu beheben! Dazu habe ich 2005 ein Patent auf „Verfahren zum Orten, Verfolgen und Wiederfinden von Gepäckstücken“ beantragt und dieses seit 2005 versucht zu vermarkten. Dieses Verfahren ist seit 2005 patentiert!
Und gerade weil es seit 2003 niemanden interessierte und nach der Beantragung zum Patent noch viel weniger, konnte ich leider nur in Deutschland anmelden. Ähnliche Zahlen, die die SITA zum Thema Verluste durch fehlgeleitetes Gepäck im Flugreiseverkehr erst 2006 veröffentlichte ( http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2006-03/artikel-6166253.as
p
), habe ich – nachweislich – bereits 2003 / 2004 / 2005 veröffentlicht, um auf das Potenzial dieser Innovation aufmerksam zu machen und um Investoren für einen internationalen Patentantrag zu gewinnen! Damals wurde ich nur ausgelacht und verhöhnt, wenn die SITA solche Zahlen veröffentlicht, kommen allen Beteiligten nur die Tränen und der Ruf nach was schnellem, was diesem Dilemma möglichst schnell ein Ende setzt.
Zu meiner Person:
Mein Name ist Rainer Dahlmann. Ich bin Besitzer dieses Patents: http://www.rd-innovation.com/doc/DE102005012933B3.pdf
und bin seit knapp 18 Jahren auf den Berliner Flughäfen beschäftigt. Meine neueste Anmeldung in diesem Bereich beruht auch wieder auf RFID, einem Verfahren, um Mitarbeiter über die RFID Technologie leistungsgerecht zu bezahlen. Denn mit dieser Technologie kann man auch Mitarbeit so gut bezahlen, dass kein (!) Konkurrent in der Luftfahrtbranche dieses Einkommen toppen könnte!