Neues RFID-Navi vorgestellt
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© midnightcomm
Normalerweise dient ein Navigationsgerät ja dem Zweck, von A nach B zu gelangen wobei A und B einige hundert Kilometer voneinander entfernt liegen. Doch auch das neue Indoor-Navi, das Informatiker der Technischen Universität Chemnitz entwickelt haben, bringt Personen von A nach B – allerdings innerhalb eines Gebäudes, wo die handelsüblichen Navigationsgeräte mit integriertem GPS meist zu grob arbeiten würden. So wurden laut heise.de im Rahmen der Testphase auch schon einige Büros mit der neuen Technik ausgestattet und auch auf der CeBIT wird das vielversprechende Konzept zu sehen sein (Halle 9, Stand D04). Wie das funktioniert? Hierzu heißt es in dem Artikel:
So ein System kann einen Nutzer aber nicht nur durch ein Gebäude leiten, sondern auch über angeschlossene berührungsempfindliche Bildschirme nähere Auskünfte zum momentanen Standort geben, beispielsweise über das Menü der Kantine. Weil jeder RFID-Chip einem Anwender zugeordnet ist, kann das System auf spezielle Bedürfnisse des Nutzers reagieren. So können außer Richtungsanweisungen auch Tourenvorschläge anhand bereits abgelaufener Strecken unterbreitet werden. Im Katastrophenfall könnte das System den Nutzer zum nächstgelegenen Ausgang leiten.
Durchaus hilfreich aber nur dann, wenn eine günstige Serienproduktion erfolgen kann.
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