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Retail
von Christoph Römer am 12.07.07

Im Presseportal lesen wir:
Bis Ende 2007 stattet der Konzern alle Metro cash & Carry-Großmärkte in Deutschland und mehr als 100 Real SB-Warenhäuser mit RFID-gestützten Wareneingangstoren aus. Auch die MGL METRO Group Logistics, das logistische Service- und Kompetenzzentrum der METRO Group, versieht alle neun Food-Läger mit RFID-Portalen. Künftig liefert die MGL den Metro Cash & Carry-Großmärkten nur noch Paletten, auf denen ein Smart Chip angebracht ist.
Nicht nur, dass die Metro damit den Kassen ohne Personal einen bedeutenden Schritt näher kommt, es sollen auch mehr und detailliertere Produktinformationen an die KundInnen weitergegeben werden:
So ist beispielsweise bei Galeria Kaufhof in Essen seit Juli 2007 ein EU-Forschungsprojekt zu RFID in der Abteilung für Herrenoberbekleidung im Aufbau. Das Ziel besteht darin, Verbrauchern beim Einkauf umfassende Produktinformationen zur Verfügung zu stellen. Außerdem wird getestet, wie RFID Prozesse in der Logistik schneller und effektiver gestalten kann.
Die Mitbewerber der Metro Group werden sicherlich bald nachziehen ...
Permalink: Metro weitet RFID-Aktivitäten aus
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