MESO: RFID für Bibliotheken
abgelegt im Archiv Technik am 10.10.07
Mit einer neuen, RFID-basierten, Technologie möchte die Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg künftig die Bibliotheken erobern. Wie Uni-Protokolle berichtet, handelt es sich hierbei um ein System names MESO (Medienerfassung und Sortierung), das auf der Frankfurter buchmesse Premiere feiert.
Nun ist die Verwendung von RFID in Bibliotheken nichts neues, doch kann MESO mehr als die "herkömmlichen" Systeme. So heißt es in dem Artikel:
MESO (Medienerfassung und Sortierung) übernimmt die lästige Vorsortierung der Medien, erstellt eine Sortierliste entsprechend der Regalkonfiguration der Bibliothek und unterstützt die Einsortierung durch Software und optische Visualisierung. MESO beschleunigt somit die internen Arbeitsprozesse und entlastet das Bibliothekspersonal.
Konkret werden die Bücher auf einem Medienwagen abgelegt, der mit einem Tablet-PC und MESOsoft ausgerüstet ist. Dadurch, dass die einzelnen Bücher mit einem Transponder ausgerüstet sind, können die Signaturen erfasst und die Titel entsprechend vorsortiert werden:
Wird nun der Medienwagen MESOmobil an einer Regalreihe positioniert, erkennt die Software alle Bücher auf dem Medienwagen, die in dieses Regal gehören. Eine Liste dieser Bücher erscheint auf einem Display, darüber hinaus wird die Position des Buches auf dem Wagen optisch durch das Aufleuchten der Lämpchen auf einer LED-Leiste angezeigt.
Klingt praktisch ...

Permalink: MESO: RFID für Bibliotheken
Tags: MESO Bibliothek RFID
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Wong
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