Laborratten werden mit RFID ausgestattet
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Zugegeben: Ein wenig zynisch ist die Meldung schon. Wie bei RFIDupdate nachzulesen, hat der RFID-Hersteller Dynasys eine Technologie vorgestellt, Laborratten bzw. deren Käfige künftig mit RFID-Chips auszustatten.
Die Gründe für die Einführung der Funkchips liegen auf der Hand:
"Some facilities have 50,000 rodents. Some are diseased, or may have been exposed to dangerous radiation levels, so it's very important to track these animals for safety purposes," Scher told RFID Update. "With RFID, researchers can know where any animal is at any time. If they tried to inventory 50,000 cages by hand, they'd be recording and making errors for days."
Trotz allem ist die Kombination aus Tierversuchen und Funkchips, die diese noch effektiver gestalten, in meinen Augen ein wenig gruselig, auch wenn in diesem Fall nicht die Tiere selbst, sondern "lediglich" deren Käfige mit den RFID-Chips ausgestattet werden.
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