Jüdisches Museum – RFID und die Kunst
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© feeeeb
Wenn ich ehrlich bin, musste ich den Artikel bei RFID im Blick mehrmals lesen, um das Prinzip zu verstehen. Ich versuche es einfach mal:
Das Jüdische Museum in Berlin hatte vom Oktober 2009 bis Februar 2010 eine aktuelle Ausstellung namens "Koscher und Co" laufen und zu diesem Anlass Plastiklöffel verteilt. Das Besondere an diesen Plastiklöffeln war jedoch die Technologie, denn jeder Löffel trug einen kleinen RFID -Chip in sich.
Mit den Plastiklöffeln konnten BesucherInnen der Ausstellung dann jüdische Kochrezepte sammeln und diese zu Hause via Internet abrufen. Dabei kam ein passiver RFID-Tag aus dem Hause Smart-Tec zum Zuge – die Rezepte "lagen" dabei auf Tellern in Vitrinen und konnten bei Ablegen des Löffels auf dessen Chip gespeichert werden.
Das klingt technisch kompliziert, kam aber bei den Besuchern bestens an und wurde dann auch bei der "Nachbereitung" im Internet häufig genutzt. Insofern ein prima Beispiel, wie RFID auch im Bereich Kunst zum Einsatz kommen kann.
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