ID für die Zukunft: Bundesdruckerei und Fraunhofer-Institut arbeiten zusammen
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Einem Bericht auf heise.de zufolge, arbeiten die bundesdruckerei und das Fraunhoferinstitut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration ( IZM) künftig zusammen. Gemeinsames Ziel ist die Schaffung neuer ID-Dokumente mit RFID-Technologie und dem dazugehörigen Daten-Management. So lesen wir in dem Artikel:
Die beiden Kooperationspartner haben dazu am heutigen Mittwoch beim IZM in Berlin ein "Security Lab" eröffnet, das die Bundesdruckerei gleichsam als verlängerte Werkbank nutzen möchte. Das Sicherheitslabor besteht derzeit aus drei Einzelabteilungen, in denen es um die Antennenfertigung, die Verknüpfung des Funkelements mit einem Chip von weniger als zehn Mikrometer, die Laminierung des Dokuments in Handfertigung sowie die Materialprüfung geht. Gleichzeitig arbeiten Forscher in dem Labor auch daran, das manuelle Verfahren in ein maschinelles Produktionssystem zu überführen.
Ulrich Hamann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Bundesdruckerei GmbH möchte mit diesem Projekt zu einer neuen Klasse von Dokumenten kommen, die es dem Menschen ermöglichen, einen digitalen Stellvertreter im Netz zu haben
Eine Aussage, die in dieser Form sicherlich auf heftige Kritik seitens der Datenschützer stoßen wird. Ob das Argument ohne Sicherheit ist keine Freiheit, dass der Chef der Bundesdruckerei Wilhelm von Humboldt in diesem Kontext benutzt, auch RFID-Kritiker überzeugt, möchte ich bezweifeln.
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