Hochschulbibliothek mit RFID-Technik
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Eigentlich handelt es sich bei der feierlichen Einweihung der neuen bibliothek der Hochschule für Technik und Wissenschaft ja um kein klassisches RFID-Thema. Schließlich geht es zumindest auf den ersten Blick eher um Bücher und ggf. auch ein wenig um Geld und Architektur.
Doch schaut man näher hin, so stellt man fest, welche entscheidende Bedeutung auch hier die neue RFID-Technologie spielt:
Den i-Punkt können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit der im Neubau erstmals in den Hochschulbibliotheken Sachsens eingesetzten RFID-Technologie (Radio Frequency Identification) setzen. Als Pilotbibliothek konnte die Dresdner Fachhochschulbibliothek mit Landes-Fördermitteln seit Dezember 2005 sämtliche Medien mit so genannten Transpondern ausstatten. Damit ist die Grundlage für einen wesentlich verbesserten Service im Bibliotheksbetrieb gelegt.
Ab Anfang nächsten Jahres werden die Bibliotheksbenutzer selbständig und zeitsparend an entsprechenden Stationen Bücher berührungslos ausleihen und an einem Außenterminal auch, unabhängig von den Ã-ffnungszeiten der Bibliothek, zurückgeben können. Das ist einzigartig in Deutschland! Mit der in der HTW Dresden verwendeten MIFARE-Karte wird außerdem das bargeldlose Begleichen von Gebühren ermöglicht., so lesen wir bei Uni-Protokolle und ich bin sicher, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis andere Bibliotheken nachziehen.
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