Hitachis RFID-Pulver: Chips so groß wie ein Staubkorn
abgelegt im Archiv Technik am 16.02.07
Beim Schreiben dieser Postings kommt mir schon ein wenig der Gedanke an Science Fiction. Denn als ich zum ersten Mal gelesen habe, dass Hitachi einen RFID-Staub herstellt, war die Verwunderung doch groß. Doch warum sollte man nicht mal eben einen RFID-chip entwickeln der 64 Mal kleiner ist als die kleinsten derzeit auf dem Markt erhältlichen Funkchips., wie Futurezone berichtet.
Der neue "Pulver-Chip" misst lediglich 0,05 mal 0,05 Millimeter und soll in zwei bis drei Jahren erhältlich sein
Die Frequenz der Chips liegt bei 2,45 GHz und die "Staubkörnchen" sollen sich ideal eignen, um in Papier eingearbeitet zu werden. Auch für Geldscheine macht eine Verwendung Sinn. Weiter schreibt das Internet-Magazin:
Sie sind mit einem 128-Bit-ROM ausgestattet und können eine 38-stellige ID speichern.
Ich bin sicher, dass diese Miniaturisierung auch DatenschützerInnen interessieren wird. Denn künftig werden die RFID-Chips dadurch noch unauffälliger und gewissermaßen unsichtbar für das Auge des einfachen Konsumentens.

Tags: RFID Hitachi Staub
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Wong
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