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E-Health - IBM zeigt RFID im Klinikalltag

abgelegt im Archiv Trends am 11.12.06

E-Health - IBM zeigt RFID im Klinikalltag
Wenn ein Artikel schon mit dem Titel Die Tech-Revolution im Gesundheitswesen? überschrieben ist, so ist davon auszugehen, dass es sich um ein spannendes Thema handelt. In diesem Fall berichtet Networld.at über ein Pilotprojekt der Firma IBM gemeinsam mit dem Universitätskrankenhaus Nizza in dem nicht nur die Patienten, sondern auch alle medizinischen Geräte und die Tablet-PCs der Ärzte mit Funketiketten ausgestattet. werden.


Gleich nach der Ankunft in der Notaufnahme bekommt der Patient ein RFID-armband, das ihn durch die Behandlungsstationen begleitet und auf dem der medizinische Zustand sowie die bereits abgeschlossenen beziehungsweise noch ausstehenden Behandlungsschritte in Echtzeit abgespeichert werden.


Diese Vorgehensweise bietet natürlich eine Menge Vorteile, denn sämtliche PatientInnendaten sind so auf einen Blick abrufbar, Röntgenbilder, Unterschungsergebnisse etc. können auf einen Blick abgerufen werden.


Klar, dass in diesem Zusammenhang auch der Datenschutzaspekt nicht unbeachtet bleiben darf. Auf diesen Punkt weist völlig zu Recht Futurezone hin. Bei Zitaten des Projektleiters wie "Die Privatsphäre ist gesichert, weil wir nur Aliase und nicht den wirklichen Namen der Patienten verwenden." ist allerdings größte Vorsicht geboten, denn Krankenkassen und Lebensversicherungen werden sicherlich ein sehr großes Interesse haben, an die realen Daten zu kommen ...

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Tags: RFID  Klinik  Krankhaus  Hospital  IBM  EHealth 

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