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Trends
von Christoph Römer am 11.12.06

Gleich nach der Ankunft in der Notaufnahme bekommt der Patient ein RFID-armband, das ihn durch die Behandlungsstationen begleitet und auf dem der medizinische Zustand sowie die bereits abgeschlossenen beziehungsweise noch ausstehenden Behandlungsschritte in Echtzeit abgespeichert werden.
Diese Vorgehensweise bietet natürlich eine Menge Vorteile, denn sämtliche PatientInnendaten sind so auf einen Blick abrufbar, Röntgenbilder, Unterschungsergebnisse etc. können auf einen Blick abgerufen werden.
Klar, dass in diesem Zusammenhang auch der Datenschutzaspekt nicht unbeachtet bleiben darf. Auf diesen Punkt weist völlig zu Recht Futurezone hin. Bei Zitaten des Projektleiters wie "Die Privatsphäre ist gesichert, weil wir nur Aliase und nicht den wirklichen Namen der Patienten verwenden." ist allerdings größte Vorsicht geboten, denn Krankenkassen und Lebensversicherungen werden sicherlich ein sehr großes Interesse haben, an die realen Daten zu kommen ...
Permalink: E-Health - IBM zeigt RFID im Klinikalltag
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Wong
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