Die RFID-Fische von Singapur
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Hätte nicht schon die Süddeutsche Zeitung das Wortspiel Fish & Chips verwendet – ich hätte es mir nicht verkneifen können. Denn in einem Aquarium im asiatischen Stadtstaat Singapur werden Fische mit implantierten RFID-Chips ausgestellt.
In der "Underwater World" auf der Vergnügungsinsel Sentosa können BesucherInnen künftig Informationen über jeden vorbeischwimmenden Fisch erhalten, ohne groß danach suchen zu müssen:
Denn wenn ein mit dem Mikrochips ausgestatteter Fisch an einem Sensor vorbei schwimmt, können die Besucher auf einem Digital-Bildschirm Informationen über das tier nachlesen. Zu diesen gehören der Name, die Gattung und Informationen über die Lebensweise.
Ein bisschen gruselig ist das schon aber irgendwie auch praktisch …
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