Datenanalyse mit dem Websphere RFID Premises Server 6.0
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Daten auslesen und speichern mit RFID gehört mittlerweile in vielen Unternehmen zum Standard. Doch was dann? Die datenmenge ist groß und unübersichtlich und ein Nutzen entsteht nur dann, wenn dieses Chaos auch geordnet wird.
Um diesem Missstand abzuhelfen, werden unterschiedliche Aggregierungs- und Anaysewerkzeuge angeboten – neuerdings auch von der IBM., wie Computerwoche schreibt.
So lesen wir in dem Artikel über den neuen Websphere RFID Premises Server 6.0, den IBM gemeinsam mit dem Metro-Konzern entwickelt hat:
Die Software nutzt ein Device-Modell, das auf dem Open-Source-Framework Eclipse aufbaut (siehe auch: "Eclipse: Ã-kosystem für Entwickler-Tools"). Auf diese Weise soll sie es den Anwendern ermöglichen, den Input aus RFID-Lesegeräten in ihre Unternehmenssysteme zu integrieren, also die von dort gespeiste Datenflut in die Kanäle einer geschäftlichen Logik zu leiten.
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