Bayern: Hauptmünzamt nutzt RFID
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Das bayerische Hauptmünzamt (HMA) nutzt künftig RFID. Und eigentlich ist es fast schon verwunderlich, das ein so hochsensibler Produktionsprozess wie das Prägen von Münzen so lange ohne die Funkchips ausgekommen ist. So schreibt RFID-Basis:
So sensibel der Umgang mit dem Produkt, so extrem hoch sind die Ansprüche der Auftraggeber des HMA an Sicherheit und Zuverlässigkeit in den Geschäftsprozessen. Zugleich sind es die Maßstäbe für das HMA, um im internationalen Wettbewerb zu bestehen.
Zum Einsatz gelangt hirer die Software LogIDSoft der Firma SOFTCON, die in Verbindung mit robusten, temperatur- und witterungsbeständigen RFID-Datenträgern der Firma smart-TEC den Betrieb aufnimmt.
Die Vorteile liegen auf der hand, denn durch die Funkchip wird der Produktionsprozess transparent und kann deutlich efiizienter gestaltet werden.
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