Archiviatech - Akten aufspüren via RFID
abgelegt im Archiv News am 17.01.08
Dass RFID-Technologie insbesondere im Bereich Archivierung zur Anwendung kommen wird, ist keine neue Erkenntnis. Doch kommt es immer darauf an, wie effektiv die Funkchips dann in der Praxis genutzt werden. Ein gutes Beispiel ist das neuartige Archivierungssystem Archiviatech, das vom italienischen Unternehmen Raptech in Zusammenarbeit mit dem Elektronikinstitut der römischen Universität Tor Vergata entwickelt wurde.
In einer Pressemitteilung lesen wir über dieses neue System:
"Die Suche erfolgt im Vergleich zu den bisher üblichen Verfahren durch die Verwendung von RFID- und Zigbee-Chips doppelt so schnell", bestätigen die Dozenten Aldo di carlo und Paolo Lugli. "Zudem kann kein Dokument verloren gehen. Damit ist Archiviatech bestens für Bibliotheken, den Einzelhandel, Freiberufler, Krankenhäuser und Versicherungen geeignet. Gleichzeitig haben wir eine Methode gefunden, die das Lesen und Beschriften von RFID-Etiketten zu niedrigen Kosten über das Internet möglich macht."
Soweit die Theorie und auch schon ein wenig Praxis(tests). Doch ob es dann auch gelingt, Archivariatech bis zum Ende des Jahres zur Marktreife zu bringen, steht auf einem anderen Blatt.

Permalink: Archiviatech - Akten aufspüren via RFID
Tags: RFID Archiviatech Raptech Italien Archivierung Akten
Trackback: http://www.creative-weblogging.com/publish/mt-tb.pl/110837
Wong
Stimmen Sie ab für Archiviatech - Akten aufspüren via RFID:
|
Dieser Eintrag wurde mit: 9.00 Punkten (von 1 Stimme(n) insg.) bewertet.
|
Kommentar von:
Marc Bartsch
(21.01.08 23:29 Uhr)
| RSS | Alle Abonnements sehen |
|
Was ist RSS? | |
| Yahoo! |
|
| MEIN MSN |
|
| Bloglines |
|
| Followen Sie uns bei Twitter! |






Seit 8 Jahren wird in Deutschland und Österreich bereits das vielfach prämierte RFID-gestützte Dokumentenmanagement- und Aktenverfolgungssystem "Findentity" der Fa. Thax Software (siehe http://www.thax.de)
eingesetzt, z.B. beim Regierenden Bürgermeister von Berlin und der Vorarlberger Landes- und Hypothekenbank AG. Es ist auf der kommenden CeBIT erneut zu sehen.