rfidger
RFID - Chip -Implantat en Vogue
abgelegt im Archiv Trends von Creative Weblogger am 07.03.10
RFID - Chip -Implantat en Vogue
© Havovubu
Eine Moment lang habe ich tatsächlich mit dem Gedanken gespielt, die Kategorie "Unglaublich" oder "Skurril" einzuführen. Nur für dieses eine Posting. Denn in der Tat ist es kaum zu glauben, dass nach all den Protesten gegen "Überwachung", nach all der Kritik die RFID in den vergangenen Jahren hat einstecken müssen nun zu einer solchen Akzeptanz kommt.

Wie ich darauf komme? Nun, laut einem Bericht bei Telepolis (der sich jedoch auch bei anderen Publikationen findet), sind 23 Prozent der Bundesbürger bereit, sich einen RFID -Chip implantieren zu lassen. Jeder Vierte also!

Hintergrund ist eine Umfrage der BITKOM, bei der neben erhellenden Antworten zur Internetnutzung auch herauskommt, dass es lediglich einen Vorteil versprechen müsste, damit sich Menschen "chippen" lassen würden. Apropos Vorteil: für fünf Prozent der Befragten reicht es sogar schon aus, bequemer einzukaufen, um sich mit einem RFID-Chip auszurüsten.

Schöne neue Welten und Ergebnisse, die Datenschützern garantiert nicht gefallen.
Bookmark
img Addthis
img Ask
img Blinklist
img del.icio.us
img Digg
img Fark
img Facebook
img Google
img Lycos
img Ma.gnolia
Add this page to Mister Wong Mr Wong
img Netscape
img Netvousz
img Newsvine
img Reddit
img StumbleUpon
img Slashdot
img Tailrank
img Technorati
img Wink
img Yahoo
RFID - Adapter für iPhone ist da
abgelegt im Archiv Technik von Creative Weblogger am 28.02.10
RFID - Adapter für iPhone ist da
© Gonzalo Baeza Hernández
Als ich die Pressemitteilung bei OpenPR erstmals las, musste ich mich doch ein wenig wundern. Wozu um alles in der Welt braucht ein iPhone einen RFID -Adapter?

Die Antwort ist schnell gefunden, denn die Firma GEBIT Solutions sorgt dafür, dass das iPhone im Verkaufsprozess eingesetzt werden kann. Gemeinsam mit einer speziellen App können sowohl Verkäufer als auch Kunden mit Hilfe des iPhones Informationen zu einzelnen Produkten abrufen und auf den Screen zaubern.

Das Spektrum reicht dabei von simplen Preisinformationen über Angaben von Inhaltsstoffen über Bewertungen vorheriger Kunden bis hin zur Anbindung an ein Warenwirtschaftssystem das dann die jeweils verfügbaren Stückzahlen präsentiert.

Natürlich lässt sich zudem festlegen, welche Zugriffrechte erteilt werden, sodass beispielsweise nur die Verkäufer über EK-Preise und mögliche Rabatte ins Bild gesetzt werden, die Kunden jedoch mit den verkaufsfördernden Infos vorlieb nehmen müssen.

Eine praktische Erfindung, die sicherlich bald auch auf anderen Endgeräten zum Einsatz kommen könnte.

Bookmark
img Addthis
img Ask
img Blinklist
img del.icio.us
img Digg
img Fark
img Facebook
img Google
img Lycos
img Ma.gnolia
Add this page to Mister Wong Mr Wong
img Netscape
img Netvousz
img Newsvine
img Reddit
img StumbleUpon
img Slashdot
img Tailrank
img Technorati
img Wink
img Yahoo
Mercedes-Benz: Prototyp mit RFID
abgelegt im Archiv Technik von Creative Weblogger am 21.02.10
Mercedes-Benz: Prototyp mit RFID
© Tom in NYC
Mercedes-Benz setzt auf Transparenz und wartet neuerdings mit einem "gläsernen Prototypen" auf, bei dem der komplette Prozesse der Erprobung minutiös dokumentiert wird. Und hier kommt RFID -Technologie ins Spiel, denn

Um "gläserne Prototypen", mit erprobungsrelevanten Teilen ausgestattete Fahrzeuge, im Praxiseinsatz zu testen, wurden 135 Kunststoffteile im Innenraum eines Mercedes-Benz Actros und 58 metallische Teile im Motorraum einer Mercedes-Benz C-Klasse ausgewählt und mit RFID-Transpondern (Radio Frequency IDentification) ausgerüstet.

Das berichtet Auto.de und so geben die Chips neben den Namen und den Versionen der einzelnen Teile auch den Lieferanten und weitere technische Details wieder.

Und schon zum jetzigen Zeitpunkt kann man von einem Erfolg der Erprobung ausgehen, denn auch die neuen Prototypen der ML-Klasse werden jetzt mit RFID -Transpondern ausgerüstet. Ein Schritt in die ZUkunft.
Bookmark
img Addthis
img Ask
img Blinklist
img del.icio.us
img Digg
img Fark
img Facebook
img Google
img Lycos
img Ma.gnolia
Add this page to Mister Wong Mr Wong
img Netscape
img Netvousz
img Newsvine
img Reddit
img StumbleUpon
img Slashdot
img Tailrank
img Technorati
img Wink
img Yahoo
RFID macht Schluss mit dem Kabelsalat
abgelegt im Archiv Trends von Creative Weblogger am 13.02.10
RFID macht Schluss mit dem Kabelsalat
© strickerat
Ob man nun ein Netzwerkadministrator ist oder nur privat mit vielen Kabeln zu tun hat: das Problem des "Kabelsalats" dürfte wohl jeder kennen. Natürlich lässt sich dieser auflösen, indem man jedes Kabel einzeln verfolgt, doch bei einem großen Rack sind es einfach zu viele "Strippen".

Abhilfe schafft neuerdings RFID -Technologie aus dem Hause data complex. Mit ".max" wird komplexes Kabelmanagement betrieben und IT-Administrator.de erklärt die Einzelheiten. Die Lösung

besteht aus der universellen Reader-Blende ".maxLINE", die an vorhandene Patchpanels für Kupfer- und Glasfaserverkabelung angebracht wird und speziellen RFL-Transpondern (RFL, Radio Frequency Localisation), die sich in den Steckern der Patchkabel befinden. Pro Rack überwacht dann ein mit dem LAN verbundener Master-Controller ".maxANALYZER", dass alle Kabelverbindungen korrekt gesteckt sind.

Die Patchaufträge werden dabei sowohl via LED angezeigt als auch auf Wunsch via Bluetooth an die jeweiligen Blackberrys bzw. PDA der Administratoren übermittelt. Praktisch.

Bookmark
img Addthis
img Ask
img Blinklist
img del.icio.us
img Digg
img Fark
img Facebook
img Google
img Lycos
img Ma.gnolia
Add this page to Mister Wong Mr Wong
img Netscape
img Netvousz
img Newsvine
img Reddit
img StumbleUpon
img Slashdot
img Tailrank
img Technorati
img Wink
img Yahoo
RFID unterstützt Demenzkranke
abgelegt im Archiv Trends von Creative Weblogger am 07.02.10
RFID unterstützt Demenzkranke
© Masked Malayan
Es ist zugegebenermaßen kein besonders angenehmes Thema. Doch im Falle eines Demenzkranken macht die Überwachung einfach Sinn und dient der eigenen Sicherheit. Und gerade in diesem Bereich kann RFID -Technologie wertvolle Dienste leisten.

Wie die RP-Online berichtet, werden nun die ersten RFID -Armbänder im Offenbacher Klinikum eingeführt und aus einem Pflegeheim im Schwarzwald sowie in vergleichbaren Einrichtungen in den USA und der Schweiz sind bereits erste Ergebnisse zu vermelden:

Normalerweise kann auf Armbändern im Krankenhäusern nur abgelesen werden, wann die Untersuchungen terminiert sind. Bei den Risikopatienten hingegen soll das Funk-Armband Alarm schlagen, sobald sie ihren erlaubten Bereich verlassen. Am Computer kann das Pflegepersonal dann überprüfen, wo sich der Patient gerade aufhält.

Gewiss: das klingt auf den ersten Blick ein wenig nach Orwellscher Überwachungslogik. Doch bedenkt man, dass zahlreicher alte Menschen schlichtweg keine Orientierung mehr haben, so halte ich diese Form der Absicherung durchaus für akzeptabel. Alldieweil sich auch die Kosten im Rahmen halten dürften.
Bookmark
img Addthis
img Ask
img Blinklist
img del.icio.us
img Digg
img Fark
img Facebook
img Google
img Lycos
img Ma.gnolia
Add this page to Mister Wong Mr Wong
img Netscape
img Netvousz
img Newsvine
img Reddit
img StumbleUpon
img Slashdot
img Tailrank
img Technorati
img Wink
img Yahoo
Abonnieren
Share It
Möchten Sie gern einen neuen, interaktiven Marketingkanal für Ihr Unternehmen haben? Erfahren Sie mehr über Sponsored Blogs mit Creative Weblogging. Sehen Sie wie man Sponsored Blogs erfolgreich einsetzt.
RSSrss
Alle Abonnements sehen
Google google
Was ist RSS?
Yahoo! yahoo
MEIN MSN MSN
Bloglines Bloglines
Newsletter

TwitterFollowen Sie uns bei Twitter!
Blog Top Liste - by TopBlogs.de